
Interview mit Benjamin Krapp
Ladies and Gentlemen,
Korn? Wirklich? Ich gebe zu, ich hatte bislang noch nie einen Bezug zu diesem Thema – bis ich Kontakt mit Benjamin Krapp hatte! Ich möchte meine Überraschung und Begeisterung in diesem Interview mit Ihnen teilen. Eines vorab: in der Rubrik “der besondere Cocktail” wird es auch ein Rezept mit dieser besonderen Spirituose und ein Gewinnspiel (mehr dazu am Ende des Beitrages) geben.
Aber zuerst das versprochene Interview.
Wieso hast Du RYEKORN gegründet, was war Deine Idee dahinter?
Ich hatte irgendwann angefangen, mich darüber zu wundern, dass auf einmal alle Leute Gin trinken. Klar, Gin ist toll. Aber mit Korn haben wir in Deutschland ja einen noch viel traditionsreicheren und vor allem vielseitigeren Schnaps. Welcher nur leider ein wenig unter seinem Image leidet und nicht unbedingt als „sexy“ wahrgenommen wird … Hinsichtlich seiner Einsetzbarkeit in Cocktails und Longdrinks steht er Gin aber in nichts nach, im Gegenteil. Und man kann ihn im Gegensatz zu Gin auch sehr gut (besser) pur genießen. Dies hat mich motiviert, RYEKORN zu gründen – also nicht nur ein qualitativ hochwertiges Produkt auf den Markt zu bringen, sondern auch eines, das durch seine Aufmachung, die „ehrliche“ Arbeit dahinter usw. etwas dazu beitragen kann, Korn wieder die Wahrnehmung zukommen zu lassen, die ihm zusteht.
Die allermeisten Kornbrände basieren ja auf Weizen, RYEKORN indes auf Roggen. Was ist der Vorteil von Roggen gegenüber Weizen?
Der Roggen macht ihn deutlich milder, was RYEKORN auch für Leute zugänglich macht, die von Korn bisher abgeschreckt waren, weil zu „sprittig“ … Nichts desto trotz schmeckt man ihn in Longdrinks und Cocktails gut heraus, sodass man praktisch das Beste aus allen Welten hat.
Die Gin-Welle hält ja immer noch an. Ist es schwierig, sich mit Korn gegen Gin durchzusetzen?
Ich sehe das nicht als entweder/oder. Sprich Korn oder RYEKORN muss sich nicht unbedingt gegen Gin durchsetzen, sondern darf gleichberechtigt daneben seinen Platz in den Konsumgewohn-heiten von Menschen finden, die hochwertige Spirituosen mögen. Was diesbezüglich vorteilhaft ist: Diese Konsumgewohnheiten werden gerade sehr viel breiter. So hält die Gin-Welle zwar immer noch an und das darf sie auch. Man greift statt (nur) zum Gin inzwischen aber auch gerne mal zu einem guten Whiskey, einem guten Rum oder eben auch einem guten Korn.
Ihr macht Euch natürlich auch für Korn-Longdrinks und -Cocktails stark. Warum?
Weil’s gut ist. Das Tolle an Korn: Mindestens alle Cocktails und Longdrinks, die mit Gin oder Vodka funktionieren, funktionieren auch mit Korn sehr gut. Das weiß nur leider fast keiner. Insofern kann man in bewährten Rezepten/Drinks wie z.B. Gin Tonic, dem Gin Basil Smash, dem Moscow Mule, dem Planters Punch oder auch dem Pina Colada einfach die (Haupt-)Spirituose durch Korn ersetzen. Nicht nur möglich, sondern auch lecker, sind natürlich auch ganz eigene Korn-Kreationen wie z.B. der KORNichwa, ein fernöstlich angehauchter Drink mit Litschi-Saft; der YouKORN, ein leicht anrüchiger Drink mit Schampus und Erdbeere; oder unser KORNgarten, ein aus dem bei Deutschen beliebten Obstgarten/-salat abgeleiteter unwiderstehlicher Cocktail.
Hast Du abschließend eine (Rye-)Korn-technische Empfehlung für unsere Leser?
Auch wenn RYEKORN, wie gerade erläutert, in vielen Longdrinks und Cocktails wunderbar funktioniert: RYEKORN ist sehr mild, sodass man sich da gerne auch pur und bei Zimmertemperatur rantrauen kann – dieser Korn muss nicht eisgekühlt sein! Und wenn dann alles mal durchprobiert (Longdrinks, Cocktails, pur, eisgekühlt, Zimmertemperatur usw.) hat, eignet sich RYEKORN – nicht zuletzt wegen der hübschen Flaschen-Optik – auch prima als Geschenk: Ostern, Vatertag oder auch „einfach so“.
Lust auf mehr?

RYEKORN finden sie hier www.ryekorn.com
Zusammen mit RYEKORN veranstaltet der GentlemanClub ein Gewinnspiel bei dem es diesen besonderen Korn zu gewinnen gibt. Wer vorab schonmal neugierig ist findet den Korn auch hier: Oschätzchen und Foodist – ein Klick und schon können Sie sich Ihr Exemplar sichern!
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